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Kolloidales SilberIn dieser Diskussion geht es um "Kolloidales Silber" im "Alternativmedizin" Forum, als Teil von Patientenfragen.net |
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#19 |
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Gesperrt
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@ StarBug "Das Häufige ist häufig und das Seltene ist selten". Eine durchaus treffende Grundaussage. Häufig handelt es sich bei dem Symptomen :Übelkeit, Erbrechen, Durchfall um eine Lebensmittelvergiftung. Kann natürlich auch ein Virusinfekt sein,oder was ganz anderes. Meines Wissens nach ist aber selbst bei einer Salmonelleninfektion nicht gleich Antibiotika indiziert. Da sollte doch dann zunächst mal eine Stuhluntersuchung erfolgen, um zu gucken was denn überhaupt los ist. Sollten in dieser keine bakteriellen pathogenen Keime gefunden werden, ist ja erst mal eine Antibiotika Therapie vom Tisch. Sollten welche gefunden werden, läßt sich doch labortechnisch austesten,ob und welches Antibiotika hilft. Finde ich besser als wenn ich das an mir selbst austesten muß. Bevor das Antibiotikum dann abgesetzt wird kann noch mal eine Untersuchung des Stuhls erfolgen, um zu schauen, ob alle Keime abgetötet wurden. Weil " häufig nach einer Woche weg" nützt mir persönlich nichts, wenn ich zu "selten auch länger" gehöre.
Natürlich käme ich mir als Arzt auch auf den Schlips getreten vor, wenn mein Patient mit selbst gestellter Diagnose bei mir erscheint und erwartet, daß ich nur das von ihm gewünschte Rezept unterzeichne. Aber ich könnte ja nachfragen, wie er denn zu seiner "Diagnose" gekommen ist. Dies könnte mir zusätzliche Informationen geben.Als Arzt könnte ich ihm dann verständlich erklären, warum seine Diagnose nicht stimmen kann, und mich mit seiner Mithilfe auf die Ursachensuche begeben. Lebensmittelvergiftung als Diagnose für sein Leiden aus dem Munde eines Nichtmediziners heißt soviel wie "ich glaube ich habe was Falsches gegessen". Diese Aussage kann glaube ich jeder Arzt akzeptieren. Jetzt mal zu kolloidalen Silber. Natürlich gibt es zu kolloidalen Silber keine doppelblind, plazebokontrollierte Studie. Eine einzige Studie kostet leicht mehrere hunderttausend Euro. Wer sollte denn eine solche Studie finanzieren? Silber kann sich kein Pharmakonzern patentieren lassen. Ich glaube auch nicht, dass es Studien über die Kamillenblüte gibt. Hat sie deswegen weniger Heilwirkung? Aber es gibt jede Menge Erfahrungsberichte. So ist es schon seit 3000 Jahren bekannt, daß Wasser länger trinkbar bleibt, wenn es in Silbergefäßen aufbewahrt wird. Als es noch keine Kühlschränke gab, warf man eine Silbermünze in die Milch, damit diese nicht sauer wurde. Es haben sich auch durchaus renommierte Wissenschaftler mit der antimikrobiellen Wirkung von Silber beschäftigt. Nicht von ungefähr nutzen weltweit viele Krankenhäuser,Hotels und Fluggesellschaften Silberfilter und auch die NASA hat sich zur Wasseraufbereitung beim Bau des Spaceshuttle für ein Silbersystem zur Wasseraufbereitung entschieden. Erst nach der Entdeckung des Antibiotika geriet kollidiales Silber bezüglich medizinischer Anwendung in Vergessenheit. Zuvor fand es ein breites medizinisches Anwendungsspektrum. In Deutschland war es zum Beispiel eine Zeit lang gesetzlich vorgeschrieben den Neugeborenen Silbernitrat in die Bindehaut zu träufeln, um eine Bindehautentzündung bei den Säuglingen, mit gonörrhöe erkrankten Müttern, zu verhindern. Bezüglich Resistenzbildung und mögliche Nebenwirkungen, bin ich mit kolloidalen Silber im Vergleich zu z.B Antibiotika für mein Empfinden auf der sichereren Seite. Auch wirkt es ja nicht nur auf Bakterien, sondern auch auf Pilze und Viren. Auch gibt es Unterschiede bezüglich Nebenwirkung von Kolloidalem Silber, Silbernitrat, und Silbersalz. Wenn Jemand detailliertere Informationen haben möchte, kann ich ihm gern eine Buchempfehlung von einem Zellbiologen weitergeben. Da dies ja mein erster Text in diesem Forum ist, hoffe ich mal, dass er nicht zu lang geworden ist. Viele Grüße Ulrike |
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#20 | ||||||||||||||||||||||||||||||
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Glaubt an nix!
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Zu den üblichen Unterstellungen gegenüber den Wissenschaftsmedizinern und einer evidenzbasierten Medizin/Pharmakologie lohnen sich weitere Anmerkungen als die schon geposteten einfach nicht.
Zu der Überheblichkeit des scheinbar gut informierten Silberfans schon:
Dieses Medikament ist ein Relikt aus DDR-Zeiten und uralt. Mit Inkrafttreten des Arzneimittelgesetzes (AMG) im Jahre 1978 sind für zulassungspflichtige Arzneimittel vom Antragsteller Nachweise zur pharmazeutischen Qualität, klinischen Wirksamkeit und Unbedenklichkeit des Arzneimittels zu erbringen. Die Arzneimittel, die zu diesem Zeitpunkt bereits im Verkehr waren, sind sogenannte „Altarzneimittel“ und galten als „fiktiv“ zugelassen. Für diese Arzneimittel existieren im AMG im § 105 Sonderregelungen. Zur Erlangung einer „fiktiven“ Zulassung reichte eine Anzeige des Arzneimittels bei der zuständigen Behörde innerhalb des ersten Halbjahres 1978. Diese fiktive Zulassung erlosch zum 30.04.1990, wenn bis dahin kein Antrag auf Verlängerung gestellt wurde. Die Bearbeitung dieser Anträge wird als „Nachzulassung“ bezeichnet, da die bereits im Verkehr befindlichen Arzneimittel nach den Vorschriften des AMG nachgeprüft werden müssen. Im Rahmen der 10. Novellierung des AMG 2000 waren die Antragsteller aufgefordert, umfangreiche Unterlagen über die pharmazeutische Qualität, klinische Wirksamkeit und Unbedenklichkeit zu den in der Nachzulassung befindlichen Arzneimitteln einzureichen. Nach Prüfung dieser Unterlagen durch das BVL und der Beseitigung eventueller Mängel wird über die Erteilung oder Versagung der Zulassungsverlängerung entschieden. Zur Anwendung: Das Mittel Gastrarctin N (fiktiv zugelassen) enthält neben kolloidalem Silber noch zwei Pflanzenstoffe, und dient(e) einer (überholten) Therapie der Gastritis . Wie wir heute wissen, ist der größte Teil der bakteriell verursachten Entzündungen der Magenschleimhaut auf die Einwirkung von Heliobacter pylorie zurückzuführen. Für die Wirkung von kolloidalem Silber gibt es für dieses Bakterium keinen Wirkungsnachweis. Allerdings für die vielen anderern Erkrankungen, die angeblich geheilt werden können, ebenso wenig. Nach noch nicht offiziell bestätigten Information sind die Serumwerke Bernburg deshalb dabei, die Rezeptur des Mittels abzuändern, und es zukünftig ohne kolloidales Silber zu fertigen. (Ich infomiere hier, wenn ich die Stellungnahme der Serumwerke vorliegen habe.) Zu der gesamten Thematik dann noch ein Auszug einer weiteren Website: (...) In Deutschland hat sich das Arznei-Telegramm, das für seine Unabhängigkeit und Seriosität bekannt ist, des Wundermittels angenommen. Ihr Ergebnis ist unter Kolloidales Silber statt Antibiotika?, Arznei-Telegramm 33 (2002) 106) nachzulesen. Danach lassen sich die “Versprechungen - die für Nahrungsergänzungen unzulässig sind - mangels Daten nicht nachprüfen (vgl. a-t 2001; 32: 49-50). Wir finden keine randomisierte klinische Studie zur Wirksamkeit von kolloidalem Silber. Dem unbelegten Nutzen stehen bei längerfristiger oraler Einnahme erhebliche Risiken entgegen. Am bekanntesten ist Argyrie, eine irreversible schiefergraue Verfärbung von Haut und Schleimhäuten durch Einlagerung von Silbersalzen. Geschmacksstörung, Geruchsempfindlichkeit sowie zerebrale Krampfanfälle sind beschrieben (FUNG, M.C., BOWEN, D.L.: Clinical Toxicology 1996; 34: 119-26, OHBO, Y. et al.: Psychiatry Clin. Neurosci. 1996; 50: 89-90) Nach Ergebnissen einer epidemiologischen Studie ist eine erhöhte Missbildungsrate bei Neugeborenen durch Silberaufnahme der Mutter während der Schwangerschaft nicht auszuschließen (ASCHENGRAU, A. et al.: Arch. Environ. Health 1993; 48: 105-13)” Das Fachblatt kommt schließlich zum Schluss: “Wegen beträchtlicher Risiken und unbelegten Nutzens raten wir von der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit kolloidalem Silber ab. Herstellerangaben, die die angeblich unbedenkliche Anwendung sogar für Schwangere, Säuglinge und Kleinkinder propagieren, sind unverantwortlich”. Mit dieser Einschätzung befindet sich das Arznei-Telegramm in geistiger Verwandtschaft mit den Fachleuten der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Im Neuen Rezeptur-Formularium wurden die bisherigen Untersuchungen zusammengefasst. Die Autoren kommen zu dem Schluss: “Selbst hergestellte oder aus dubioser Quelle bezogene kolloidale Silberlösungen werden seit mehreren Jahren im Internet und unseriösen Zeitschriften als angebliches ‘natürliches Antibiotikum angepriesen…’”. Von der Anwendung entsprechender Präparate rät die Zeitschrift ab und verweist dabei auf Untersuchungen von Schubert, H.-J., Rubrik Forum, PSO-Magazin Heft 2/2002 (2002) 31; Frey, O., Kolloidales Silber bei Infektionen?, Med. Mo. Pharm. 24 (2001) 165 und Arzneimittelinformationsstellen der LAK Hessen, LAK-Konkret. Mitteilungen der Landesapothekerkammer Hessen 4/2006, S. 20). Nach Ansicht der dubiosen Händler gibt es nur einen Grund, warum sich kolloidales Silber seit seiner Zulassung 1938 nicht gegen Antibiotika durchsetzen konnte. Schuld sei die gierige Pharmaindustrie. Sie scheue die Konkurrenz des Silbers und drücke ihre gewinnträchtigeren Antibiotika-Präparate am Markt durch. Man kann den Pharmariesen sicherlich einiges vorwerfen. Mit der Herstellung von Antibiotika dagegen erweisen sie der Menschheit einen unersetzbaren Dienst. http://mediaoffice.net/2007/08/20/da...-antibiotikum/ Zum Schluß noch eine Anmerlung:
" -Das Arzneimittel ist nicht zum Dauergebrauch bestimmt (Gefahr der Silbereinlagerung in Haut und Schleimhäute)" ? http://www.medvergleich.de/Nebenwirk...N+N-20+ML.html Pianoman |
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Geändert von Pianoman (20.06.2008 um 22:59 Uhr). |
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#21 |
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Gesperrt
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Hallo!
Vorweg: Ich beobachte und informiere mich zugegebenermassen eher sporadisch seit ca 2 Jahren, stehe aber eindeutig positiv zur Sache "Kolloidales Silber" und möchte vor allem die ermutigen, die darin eine Hoffnung sehen, die es anderswo für sie nicht gibt. Das Buch "Immun mit Kolloidalem Silber" von Dr. Josef Pies würde ich jedem an der Thematik interessierten empfehlen. Ich bin der Ansicht , daß man doch eher einem Fachman mit akademischem Grad trauen kann, als solchen, die als selbsternannte "Naturwissenschaftler" auftreten. Dr. Josef Pies hat in Zellbiologie promoviert und war Jahre in der Pharma-Forschung tätig. Er ist außerdem Fachautor mehrerer Bücher und Filme. Meine ganz persönliche Ansicht zu dem Thema: Wer gesund ist, braucht kein Kolloidales Silber. Und um gesund zu bleiben, braucht man es unter normalen Lebensumständen auch nicht. Aber wer austherapiert ist oder sich als Arzt Gedanken macht, wie er einen Menschen helfen kann, bei dem "Standard", aus was für Gründen auch immer ,nicht mehr greift, oder nicht angewand werden kann,für den kann es eine gute Alternative sein. Allerdings: Bei Beschwerden und Krankheiten zu denken, man brauche sich nur in diversen Foren zu informieren und könne dann auf die Mitwirkung eines erfahrenen Arztes oder eines erfahrenen Heilpraktikers verzichten, ist töricht. Es "kann" unter Einhaltung aller Vorsichtsmaßnahmen ungefährlich sein, aber man hat dann "gepokert" und nicht effektiv alle Möglichkeiten ausgeschöpft. "Kolloidales Silber" ist kein Humbug, aber es wird viel Humbug damit getrieben. Eine deutliche Warnung muß man dazu aussprechen: Der Markt ist durchsetzt von Scharlatanen und Geschäftemachern, die nur ans Geld wollen oder die einem Wahn unterliegen, zu akademischen Ehren gelangen zu müssen. Letzteres gilt allerdings sowohl für Pro, als auch für Contra. Pauschal-Kritiker, die sich gewohnheitsmäßig oder zwanghaft auf alles "nicht von der Wissenschaft abgesicherte und abgesegnete" stürzen (und auf einiges mehr), um es mit platten Verweisen auf dubiose Quellen oder mit eigenen realitätsfremden Theorien zu widerlegen, kann ich allerdings auch nicht ernst nehmen.Sie zeugen nur von einer starren Geisteshaltung, die mit Argumenten und Beweisen nicht von außen zu beeinflussen ist. Von Interesse sind hingegen Kritiker, die durch neutrale Position, aber mit Verbindung zu Wisschenschaft und Forschung, auf Gefahren und Fehler verweisen können. "Argyrie" und "Rosemarys Geschichte" Der schon geradezu "dämlich" zu nennende, permanente Verweis auf die Gefahren einer Argyrie ist ärgerlich und eigentlich auch peinlich. Es ist dem Vernehmen nach kein einziger Fall von der Wissenschaft dokumentiert, in dem die Einnahme von Kolloidalem Silber zu einer Argyrie geführt hätte. (So der Stand meines Wissens, man belehre mich eines Besseren, wenn es "nachweislich" anders ist.) Weltweit bekannt ist hingegen "Rosemarys Geschichte" und auch auf dem Server der Uni-Frankfurt ist sie zu finden, sogar in deutscher Übersetzung. Wer möchte, kann sich diesen Nonsens reinziehen. Es gibt in den Suchmaschinen wohl hunderte von Links, die dorthin führen. Aber wer hat sich schon einmal die Mühe gemacht, das zu hinterfragen? Nur "weil es geschrieben steht", ist es doch nicht auch unbedingt wahr. Es gibt aber Menschen, die E-Mailkontakt zu dieser Rosemary Jacobs aufgenommen haben. Frau Jacobs teilte denen mit, daß sie nicht weiß, ob sie zur damaligen Zeit überhaupt Kolloidales Silber eingenommen habe. Sie distanziert sich somit davon. Sicher ist aber, daß es zu damaligen Zeit zahlreiche Nasentropfen und andere Präparate gab, die Silbernitrat enthielten. Und, daß sie solche eingenommen hat, ist viel wahrscheinlicher, denn diese führen tatsächlich nachweislich unter bestimmten Umständen und bei falscher Anwendung zur Argyrie. Wer nun aber Silbernitrat von Kolloidalem Silber nicht unterscheiden kann oder will, der kann wohl auch nicht Blumenkohl von Brokkoli unterscheiden. Es ist ja beides Gemüse. Die Hersteller von Geräten: Die wenigen seriösen Hersteller erkennt man daran, daß sie auf ihren Webseiten in einer ruhigen und sachlichen Form weitläufig und umfassend über das Thema, die Funktion und die Herstellung informieren und auf Sensationsberichte über Wunderheilungen gänzlich verzichten. Kauft man sich ein Gerät eines seriösen Hersteller und verfährt nach Anweisung, ist man auf der sicheren Seite. Es bestehen dann lediglich exakt die Risiken, die von der wissenschaftlichen Seite längst abgeklärt wurden und die in "seriöser" Fachliteratur auch populärwissenschaftlich jedem als Informationsquelle zugänglich sind. Z.B. das Buch von Dr. Josef Pies. Eine große Gefahr liegt in Fertigprodukten, weil es keine kontrollierte Herstellung gibt. Das gilt auch für Produkte, die man in der Apotheke kauft. Sie können regelrecht giftig sein, je nachdem, was der Hersteller sich ausgedacht hat. Einer Kontrolle nach dem Arzneimittelrecht unterliegen sie nicht. Viele socher Produkte, die über ebay vertrieben werden, stammen aus Amerika oder sonstigem Ausland oder von "Kleinherstellern". Wobei "klein" bedeuten kann: "zu Hause in der Küche". "Hinzufügen von Salzen" Gehört zu den größten Gefahren, die mit Kolloidalem Silber auftreten können. "Salze hinzufügen" ist aber (leider) nicht so unüblich, wie man in diversen Anleitungen im Web lesen kann. Die Herstellung nach wissenschaftlichen Anforderungen ist aber ausschließlich auf destilliertes bzw. demineralisiertes Wasser beschränkt. (auch nicht auf solches aus dem Baumarkt oder dem Luftentfeuchter, sondern aus der Apotheke) Salze oder Minralien haben darin nichts zu suchen, denn sie führen zur Bildung von (giftigen) Silbersalzen. Wer also bei seiner Suche im Web auf Anleitungen stößt, in denen zur Herstellung des Kolloidalen Silber das Hinzufügen von Salzen beschrieben wird, oder die Verwendung von "Leitungswasser" oder - was noch weitaus schlimmer ist - "Mineralwasser", der kann sicher sein, daß man so kein reines Kolloidales Silber herstellen kann. Das Produkt ist ein Gemisch und unter Umständen hochgiftig. Der Grund für diese falschen Empfehlungen ist einfach: Man will sich einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz verschaffen. Destilliertes oder demineralisiertes Wasser aus der Apotheke muß erst geholt werden. "Leitungswasser geeignet" scheint dem Laien eine Verbesserung eines Mißstandes, den andere Geräte hätten, wie man in Unkenntnis meinen könnte. "Mineralwasser" vermittelt den besonderen Eindruck, "mehr als üblich" getan zu haben und "das Gesündeste" gewählt zu haben. Kritiklose Laien fliegen auf solche Argumente. Die große Gefahr geht von den Mineralien aus, die sich mit dem Silber bei der Elektrolyse zu giftigen Silbersalzen verbinden. Salze allgemein senken den elektrischen Widerstand des Wassers und führen so bis zu hundertfach höheren Strömen. Das erspart Zeit bei der Herstellung. Statt 1 Stunde, braucht man nur 5 Minuten. Danach hat man eine meist leicht milchige Lösung mit eindeutigem "Tyndall-Effekt". Man kann diesen mit einer stark gebündelten Lampe (LED-Taschenlampe oder Laser-Pointer) eindeutig nachweisen, und zwar "erst nach der Herstellung", niemals vorher. Die Hersteller aber behaupten, es sei der Nachweis für Kolloidales Silber. Nach nur 5 Minuten Einschaltzeit kann kein nennenswerter Anteil an Silber ins (destillierte oder salzhaltige) Wasser übergegangen sein. Der bei Zufügen von Salzen dennoch nach dieser kurzen Zeit deutlich vorhandene Tyndall-Effekt rührt also nur von den in großen Mengen durch das Salz produzierten, teils giftigen Nebenprodukten her. Man hüte sich vor den glorreichen Anpreisungen jedes Einzelnen, der in irgendeiner Weise Geld damit verdient. Auch vor Weiterempfehlungen einse bestimmten Gerätes. Das ist möglicherweise (?) eine verdeckte Werbung. Erfahrungsaustausch ist sinnvoll, aber es gibt wenige, die über Erfahrung mit mehreren Geräten verfügen und eines besonders empfehlen könnten. Unter den Anbietern von gebrauchsfertigem, kolloidalem Silber und von Geräten zur Selbstherstellung gibt es auch solche, die gar kein Kolloidales Silber liefern oder Geräte, die gar kein Kolloidales Silber prodzuieren. Wer meint, er könne bei ebay ein Schnäppchen machen, kauft vielleicht ein Kästchen, in dem nur ein Holzklotz als Batteriehalter ist mit einer primitiven Blinkschaltung für eine Leuchtdiode. Der letzte Punkt sind die erforderlichen, "hochreinen" Silberelektroden mit 99,9 prozentiger Reinheit. Mein Eindruck ist, daß man die bei seriösen Geräte-Herstellern bekommt, aber sonst nur "ohne jegliche" Garantie. Selbst die eidesstattliche Versicherung des Verkäufers könnte mich nicht überzeugen. Der Grund: Man versuche einmal, bei seriösen Edelmetallhändlern solche Silberstangen zu kaufen. Man stellt sofort fest, daß es fast nur Legierungen gibt. Und alle Legierungen, sei es Schmuck-, Zahn-, Münzsilber etc. ergeben giftige Lösungen., aber kein reines Kolloidales Silber. Man muß diese Silberelektroden also in der Regel bei den seriösen Geräte-Herstellern teuer bezahlen (20 - 30 Euro das Paar). Ein Preis, der durch nichts gerechtfertigt ist. (Der reine Silberwert liegt bei ca 3 Euro.) Silberelektroden bei "Klein-Herstellern" oder bei ebay zu kaufen, kann grenzenloser Leichtsinn sein. Ich würde mir wünschen, dass es sowas wie eine DIN-Norm für die verwendeten Geräte und den damit produzierten Produkten gibt. @ Pianoman: Im Vergleich zu möglichen Nebenwirkungen eines Antibiotikas eher "harmlos" und wohl mehr unter dem Gesichtspunkt erfolgt : Habe ich es erwähnt, bin ich aus der Haftung raus, weil ich habe ja vorher darauf hingewiesen dass es passieren könnte. Viele Grüße Ulrike |
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#22 |
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Anmerkungen zur Selbstheilung mit kolloidalem Silber....
Hallo Pianoman, ich bin beeindruckt. Womit schon mal klar wäre, dass du Arzt bist und sehr gut informiert. Leider sind viele Patienten eher weniger gut informiert.-ich würde mich hier spezifischerseits nicht ausnehmen was die Zulassungen für kolloidales Silber betrifft. Logisch. Ich habe übrigens nie gesagt, dass Ärzte keine Berechtigung zur Existenz hätten. Natürlich kann man nicht alle über einen Kamm scheren. Ich war in der Vergangenheit immer wieder bei verschiedenen Ärzten, oft mit Erfolg, ein paarmal allerding mit ganz schwer erträglichem Misserfolg. Trotzdem gehe ich immer wieder zu meiner "Hausärztin", weil ich diese gefunden habe mit der ich auch mal eine kleine diskussion um einen Sachverhalt führen kann. Dennoch hat das System (inklusive auch dieser Ärztin) leider zweimal schlimm versagt. Komisch nur dass es mir in beiden Fällen gelungen ist nach eigener Diagnose innerhalb kürzester Zeit wieder in den beschwerdefreien Zustand zu kommen. Welche Erklärung hast Du dazu? (Ich bin schon auf die antwort gespannt) Sollte ich mir das alles eingebildet haben? Meine ganzen beschwerden? Die definitiv nachgewiesenen pathogenen keime? Die diagnostizierte Entzündung der magen und Dünndarmschleimhaut? Das ständige Gluckern im Bauch durch massiv entstehende gase einer abnormen bakterienkultur? Beschwerden die ich von einem tag auf den anderen nach dem Essen an einer Imbissbude schlagartig (eigentlich in einer stunde) bekommen habe? Was kommt da noch in frage ausser bakterien? Warum scheidet die Möglichkeit einer mehrwöchigen Antibiotika-behandlung hier aus? jetzt erwarte ich plausible antworten! Das einzige was die Mediziner dann am ende des dreiviertel jahres im Krankenhaus interessiert hat war der offenbar wahnsinnig hohe Cholesterinwert in meinem Blut. Nachdem ich bereits eine Woche lang auf Diät gesetzt war-wegen der magen-darm-spiegelung! Eine Ärztin oder Schwester kam dann mit dem faltblatt zur richtigen ernährung an. Komisch nur dass die verfasser dieses blattes nicht ganz uneigennützig dieses herausgegeben haben. Ich musste diese Medizinerin erst mal aufklären, dass der cholesterinwert nur zu einem ganz geringen anteil (TV-reportagen sprechen von max. 13%) durch die ernährung beeinflussbar ist. Stand der wissenschaft, den die meisten Ärzte bekanntermassen ignorieren. Warum eigentlich? gern hätte ich dazu eine Stellungnahme! Wie kann es sein dass durch die Bank fast alle niedergelassenen Ärzte immernoch behaupten man könnte über eine veränderte ernährung den Cholesterinwert drastisch verändern? Sicher können sie mich füralle patienten verständlich aufklären! Kein arzt hat sich nach einer woche im Krankenhaus bei mir blicken lassen um eine stellungnahme zu den beschwerden zu geben, die ich hatte. niemand hat mögliche ursachen für die festgestellten entzündungen der schleimhäute erläutert. dann habe ich einen Säurehemmer bekommen. Eben die Standardtour die auch jeder niedergelassene arzt drauf gehabt hätte. gebracht hat es nix. Die beschwerden blieben gleich. Interessant ist auch dass ich die enormen Gasentwicklungen (ständiges hörbares Gluckern) auch noch hatte während ich eine woche lang im Krankenhaus auf diat war. Mir ist dann irgendwann im Krankenhaus die idee gekommen, dass der körper die unmengen an cholesterin ausschüttet um den angriff der abnormen bakterienkultur und die ebenfalls hochgefahrene salzsäure-produktion im magen überhaupt verkraften zu können. Bekanntermassen werden Cholesterine ja zum Zellaufbau benutzt. Es gab niemanden der sich für diese Theorie interessiert hätte dort im Krankenhaus. Wir sehen also auch hier dass geistiges potential manchmal nichts nützt. Das scheint bei manchen ärzten auch so zu sein. Eine traurige aber hier der harten realität entsprechende tatsache. Ich habe mich also dann aus dem Krankenhaus am ende dieser woche entlassen lassen. Frustriert und nun endgültig mit dem Willen jetzt meine eigene Therapie zu führen-und meine Diagnose damit zu widerlegen oder zu bestätigen. Im Grunde genommen blieb mir garnichts anderes übrig-oder hat hier jemand eine andere meinung? Ein Dreiviertel jahr ist verdammt lang wenn man dauernde Schmerzen hat! Oft habe ich abend nicht mal einschlafen können wegen des dauernden gurgelns und der krämpfe. Ich glaube schon verdammt geduldig und vertrauensvoll in die Schulmedizin gewesen zu sein. Gebracht hat es in diesem falle nix. Was ich den medizinern besonders vorwerfe ist die tatsache dass ich in diesen vielen Monaten ganz sachlich gesehen nicht geheilt werden konnte. Ich hatte eine (aus meiner Sicht plausible) Theorie plus behandlungsmethode-nämlich nur eine ca. 2-3 Wöchige Antibiotika-Behandlung mit einem Antibiotikum nach Wahl des arztes. Jedesmal sind aber nur einwöchige Antibiotika-Behandlungen geführt worden.Ich glaube es waren drei insgesamt. Jedesmal gabs den Rückfall der beschwerden. Jetzt sag ich etwas ganz gemeines: Selbst der "dümmste" Patient hätte nach diesen zwei oder drei Rückfällen mal im versuch geprüft ob eine längere Antibiotika-behandlung vielleicht zu erfolg führt. Nur alle von mir konsultierten Ärzte haben das nicht für nötig gehalten. An dieser stelle hätte ich gerne Ihre logische Erklärung für deren vorgehen gehört. bevor ich dann selbst behandelt habe- wie gesagt mit "Gastrarctin N" vom Serumwerk Bernburg mit 2200 ppm Silbergehalt (ich zitiere hier nur einen Arzt!), habe ich mir die Mühe gemacht an der uni Jena einen Professor (der fachbereich war entweder klinische Mikrobiologie oder innere medizin, habs vergessen) telefonisch zu meinen Beschwerden und der notwendigen behandlung zu befragen. Es gab die gleiche antwort: "aus erfahrung kann ich Ihnen sagen, dass die anwendung von antibiotika keine lösung für bakteriologische probleme im magen-darm-trakt ist". Ein anderer Arzt hatte kurz vor dem Krankenhausaufenthalt gesagt: "ich habe viele Patienten mit solchen beschwerden, die diese schon seit jahren haben...ohne dass eine Lösung oder gar die ursache gefunden wird" (alle aussagen natürlich nur sinngemäss, schliesslich bin ich kein computer) lange rede kurzer sinn, kurz nach dem krankenhaus, habe ich endlich die Motivation gehabt selbst etwas zu tun. der psychologe würde sagen: der Selbsterhaltungstrieb hat gesiegt. [Die natur ist eben genial. der mensch ist vergleichweise ein Stümper] Zwischen zwei und drei wochen lang habe ich gastrarctin N (kolloidales Silber)eingenommen. Eigentlich schon komisch, dass meine Beschwerden dann weg waren :-) An dieser stelle fehlen mir fast die worte. gern hätte ich die plausible erklärung des mediziners zu diesen meinen erlebnissen. Sicher habe ich mir alles eingebildet. Auch die wirkung des kolloidalen silbers! :-) Noch ein paar Schmankerln: Die bei mir in festgestellte potentiell pathogene Bakterienart (Stuhlprobe) hatte ich in mehr als 20 fach höherer Konzentration als das was beim gesunden menschen die Obergrenze gewesen wäre! An dieser stelle gebührt meiner hausärztin dank, denn die hat als einzige diese untersuchung machen lassen. das war am anfang meiner leidensgeschichte-zumindest in den ersten wochen. Ich hab dann später eine Proffessorin für Mikrobiologie (an meiner ehemaligen technischen Fachhochschule) ganz privat kontaktiert und die hat sofort (noch am telefon!) in einem Buch herausgefunden, dass dieser stamm für übermässige gasproduktion im Darmtrakt bekannt ist. So schliesst sich der beweiskreis. All diese zusammen passenden Fakten haben scheinbar keinen der beteiligten niedergelassenen ärzte -und am wenigsten die im Krankenhaus- interessiert. Die gründliche antibiotika-behandlung wurde mir verweigert. Von anfang an. Auch noch nach einem dreiviertel jahr! Trotz aller klinischer beweise! was sagen sie als arzt dazu? Bin ich ein seltener Ausnahmefall? :-) Ich glaube nicht daran. Die Dunkelziffer scheint mir gefühlsmässig eher extrem hoch zu sein. Übrigens bin ich seinerzeit nur zufällig auf das genannte Präparat gekommen, dessen name ich extra nicht genannt hatte um die Regeln dieses Forums nicht zu verletzen!!! Nun kann ich dich zitieren. es war tatsächlich Gastrarctin N. So intensiv wie Du die Zulassungs-Geschichte dieses Präparates dargestellt hast ist das wirklich beeindruckend. Übrigens bin ich keinesfalls ein Ärzte-Hasser. Ich habe schon erwähnt, daß ich- so wie die meisten menschen es eben auch tun- zum arzt gegangen bin. wenn man aber berufstätig ist und dann notgedrungen immer nach einem Monat von einem zum anderen arzt wechseln muss, weil keiner auch nur eine plausible insgesamt schlüssige diagnose inklusive der logischerweise nötigen behandlung zusammenbekommt, dann würdest auch du selbst irgendwann explodieren! Bei wieviel Monaten liegt deine Schmerzgrenze? Ich erwarte hier eine antwort! Jeder mensch hat irgendwo eine schmerzgrenze, auch -und vor allem- im psychologischen sinne. Das ich ein mensch bin der gern und tiefgründig analysiert dafür kann ich nix. Sicher fehlt mir auch die Fähigkeit beim arzt emotional meine beschwerden rüberzubringen. Ich bin dann knallhart logisch. So ist das eben. Es ist wohl eher unwahrscheinlich das ich mich in dieser beziehung ändern werde. Oder was sagt der Psychologe dazu? deswegen bin ich auch ingenieur geworden und kein Arzt :-)))) (nach soviel ärger darf ich auchmal lachen) ein bekannter von mir -auch halber philosoph- hat mal gesagt ich wäre nicht in der lage emotional zu agieren und deswegen scheitere ich bei den ärzten. Ich möchte spaßenshalber auch erwähnen was er noch gesagt hat: "wenn man zum arzt geht muss man wissen was man hat und wie es behandelt werden muss....und man muss es dem arzt so rüberbringen, dass dieser garnicht merkt dass es nicht seine eigene diagnose ist. Dann wird man richtig behandelt" Leider kann ich das nicht umsetzen. Es will mir nicht gelingen. Ich bemühe mich jedesmal wieder....Ich fahre trotzdem jedesmal sofort wieder auf die logische Schiene auf :-( Wenn das system bei solchen patienten wie mir tatsächlich öfters versagt als bei anderen ist das wirklich traurig. Warum sind ärzte nicht emanzipiert genug mal rein sachlich über diagnosen von Patienten nachzudenken? Bei den meisten ärzten gelingt mir nichtmal eine einminütige diskussion! meine hausärztin ist da schon besser-deswegen konsultiere ich sie immer wieder :-) grüße, Michael PS. kolloidales Silber hat mich in bereits mehreren Fällen gesund gemacht! Jeder kann das im Selbstversuch schnell überprüfen :-) |
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Als mediziner weisst du genau warum Pharmakonzerne alle realen und auch die fast nur ganz theoretischen Nebenwirkungen im beipackzettel nennen. Es ist eine standardprozedur um rechtlich aus dem Schneider zu sein. Wie unwahrscheinlich eine Nebenwirkung ist interssiert dabei logischerweise den verfasser des beipackzettels nicht.
Übrigens habe ich jahrelang immer wieder die verschiedensten antibiotika als jugendlicher verordnet bekommen, da ich regelmässig angina hatte. Heute sehe ich das auch kritisch. Damals hatten die ärzte keine skrupel einen Monat lang drei oder vier verschiedene Präparate in kurzer Abfolge zu verordnen....da es damals problemlos alles von den kassen bezahlt wurde. Aber nun meine sehr aktuellen erfahrungen, etwas, was dringend medizinisch nötig gewesen wäre, nicht zu bekommen....:-( Eine interessante erfahrung, die nur bestätigt, dass das ganze system krank ist und die budgetierung der ärzte durch die kassen eigentlich verfassungswidrig sein muss. Der patient zahlt schliesslich dafür jeden tag des monat gleich gut behandelt zu werden. Das das heute nicht mehr so ist, wirst auch Du nicht bestreiten. Irgendwann gibts dazu bestimmt verfahren vor dem verfassungsgericht. grüße, Michael PS. wie sagt mein arbeitskollege immer: "Das Leben ist eines der härtesten." |
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#24 | |||||||||||||||
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ich habe nie behauptet unglaublich gut über die silber-Präparate informiert zu sein. [Woher sollten diese Informationen auch kommen. Die Seiten im Internet sind jedenfalls oft unbrauchbar zur Info-Gewinnung. Manchmal sind sie sicher auch sehr informativ und sachlich glaubwürdig. Im allgemeinen verlasse ich mich auf physikalisches und chemisches grundlagenwissen und fahre damit wirklich sehr gut.] Was ich aber nachdrücklich aussage in meinen beiträgen, ist das ich mich mehrfach innerhalb kürzester Zeit mit einem hochkonzentriertem Silberpräparat (kolloidales silber) von dauerhaften beschwerden befreit habe. Wenn ich kürze zeit sage, dann soll dass heissen, das silber hat innerhalb weniger eines tages gewirkt. Sicherheitshalber habe ich dann mehrere tage angewendet. So wie man eben mit Antibiotika umgeht. Nur im Falle meiner (bakteriologischen) Lebensmittelvergiftung habe ich sicherheitshalber das Präparat drei Wochen lang mehrfach täglich genommen. Vor einigen Monaten hab ich es eine Woche lang genommen, nach einer Art schleichendem grippalen Effekt über fast fünf Monate. Die Schulmedizin hat nicht geholfen, das Silber schon. Als Patient muss man zusätzliche risiken eingehen wenn man keine alternativen mehr sieht... Aus physikalischer Sicht halte ich die risiken des kolloidalen Silber für fast Null. es bleibt im Körper immer elementares Silber, und dürfte wahrscheinlich gar nicht -oder nicht nennenswert für große Organismen- in den Stoffwechsel eingreifen. jetzt interessiert mich brennend ob sie kolloidales Silber selbst schon einmal ausprobiert haben? beste Grüße, Michael, Dipl.Ing (FH) chem. Verfahrenstechnik |
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LinkBacks (?)
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| Erstellt von | Für | Typ | Datum | Hits |
| kennt jemand Kolloidales Silber, Silberwasser???????? | Dieses Thema | RefBack | 17.06.2008 10:03 | 38 |